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| Trainingslager der Damen 2 in Sensenstein
vom 22. - 24.8.2008 |
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| Am 22. August machten sich die Spielerinnen der 2.
Damen-Mannschaft des VCL auf nach Sensenstein, um Volleyball zu spielen,
Spaß zu haben, Team zu bilden und ein schönes Wochenende zu
verbringen.
Für die etwas langwierige Anfahrt wurden die Spielerinnen sogleich
entschädigt: es waren Cocktail-Profis am Werk, die sowohl mit Caipis
und Pina Coladas als auch mit alkoholfreien "Swimming Pools" zu beeindrucken
wussten! Auch geistige Nahrung wurde geboten: beim Tabuspielen konnten wir
alle noch viel lernen: zum Beispiel, dass Spatzen Tiere sind, die in
Einkaufszentren herumhüpfen, und: "Wenn man heiratet, bekommt man ein???
Kind!!!" Doch als trainingsbewusste Volleyballerinnen ließen wir nicht
die Nacht zum Tag werden, sondern begaben uns in unser Sechserzimmer - für
die meisten ein ungewöhnlich lautes Nachterleben! Einige konnten sich
morgens nicht beherrschen und attackierten den Tag noch vor 7 Uhr - der Trainer
bereits um 5.45 Uhr!!! |
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| Der Grillabend war extrem feucht, aber Harald, der
Grillmeister, ließ sich das überhaupt nicht anfechten, sondern
grillte wie ein Weltmeister Würstchen (auch Tofuwürstchen!), Steaks
und Marshmallows. Die Stimmung war wunderbar (auch dank erneuten
unermüdlichen Einsatzes der Cocktail-Beauftragten Antje und Susi), doch
die ersten Anzeichen von Überanstrengung machten sich bemerkbar - nach
dem Motto "Wer früh ins Bett geht, kann morgens früher aufstehen
und ist topfit für den nächsten Trainingstag" verschwanden etliche
Spielerinnen schon zu recht früher Uhrzeit in ihren Kammern. Später
kamen die Bewohnerinnen eines Sechserzimmers noch in den Genuss einer
vorgelesenen Gute-Nacht-Geschichte, so dass das Einschlafen leichter fiel
- das Aufstehen allerdings nicht... |
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| Und es gab am nächsten Morgen die ersten Ausfälle zu beklagen: Sigrid und Hanna wurden Opfer ihres Kreislaufs. Die anderen hielten mehr oder weniger tapfer auch den zweiten Trainingstag durch. Das Zusammenspiel, der Angriff und die Aufstellung wurden geübt, alle hatten Spaß und konnten sich auch am Ende noch halbwegs gut bewegen. Dies wurde auch bei der Schlussbesprechung besonders hervorgehoben: Harald hatte es verstanden, die Trainingseinheiten so aufzuteilen, dass nicht alle ihre ganze Kraft am ersten Tag verbrauchten und am zweiten Tag nichts mehr zustande brachten. | ||
| Und: was Harald sich vorher auch ausbedungen hatte, wurde erfüllt: es gab keinen Zickenalarm! Vor allem bei dem unglaublich großen Altersspektrum in dieser Mannschaft, ist das Zusammengehörigkeitsgefühl besonders hervorzuheben. Bestimmt wird es nächstes Jahr wieder ein Trainingslager geben, an dem ich dann auch aktiv teilnehmen kann (dieses Mal war ich nur als Motivatorin, Vorlese-Expertin und Mitlacherin dabei). |
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// as |